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Das Denkmal für Teodors Zaļkalns
Das Denkmal für Teodors Zaļkalns

Das Denkmal für Teodors Zaļkalns wurde 2018 gleichzeitig mit der Eröffnung des Kulturzentrums "Devon von Sigulda" errichtet. 

 

Adresse

Pils iela 10, Sigulda

Koordinaten 57.1562959 24.8506825
Telefon 67971335
e-mail info@sigulda.lv
www www.tourism.sigulda.lv

 

Das Leben von Teodors Zaļkalns (geboren Grīnbergs) ist eng mit dem Kreis Sigulda verwandt - der Bildhauer wurde in der Gemeinde Allaži im Haus "Zaļais kalns" am 30. November 1876 geboren, das von seinem Vater Eduards Grīnbergs gebaut wurde. Später in den Vorkriegsjahren verbrachte Zaļkalns seinen Sommer im Haus seiner Eltern in der Valdemāra iela in Sigulda sowie im Sommerhaus des Bruders Jānis Grīnbergs in der Ziedu iela.

 

Theoretische Grundlagen der Kunst Teodors Zaļkalns lernte in St. Petersburg in der zentralen technischen Zeichenschule von Stiglitz, hat ein Studio von Ogist Roden für kurze Zeit in Paris besucht, jedoch in Italien, in Florenz hat er seine Kenntnisse in der Marmor- und Bronzeverarbeitung ergänzt. Ein 95-jähriger Künstler hat sieben Jahrzehnte der Skulptur, Lehrerarbeit, Kunstkritik, Grafik und Poesie gewidmet. Er hat auch an Wettbewerben der Friedhöfen der Brüder und des Freiheitsdenkmals teilgenommen. Nach dem Vorschlag von T. Zaļkalns wurde ein Stein aus Moos für die Gründung eines Gedenkensembles ausgewählt.

 

T. Zaļkalns gab zu, dass unser großer Korrektor auf dem Gebiet der lettischen Kunst das lettische Leben ist - der lettische Mensch und die lettische Natur, daher waren lettische Denkmäler, Portraits und Medaillen das wichtigste Thema seiner Arbeit.

 

Die Skulptur von T.Zaļkalns hat die Entwicklung aller lettischen Industrien der Skulpturen maßgeblich beeinflusst, eine der ersten, die sich auf Skulptur aus Granit konzentrierte und die stilistischen Prinzipien der Skulptur aus Granit stabilisierte. Er schrieb auch Rezensionen zu den wichtigsten Grundsätzen der Plastikkunst ("Bildhauerisch wichtig", in der Zeitschrift "Kunst" 1965, 4 veröffentlicht).

 

Gestorben im Jahre 1972.6.IX in Rīga, begraben auf dem Friedhof von Rainis, wo anlässlich des 100. Geburtstages des Bildhauers ein Bildhauer "Sitzende Mutter" errichtet wurde (entsprechend der Komposition von T. Zaļkalns in der von Granit gemachte Skulptur von K. Baumanis).


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