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Der Burgberg Satesele
Der Burgberg Satesele

Auch Livberg genannt. Bedeutende Festung der Liven am Fluss Gauja aus dem 11. Jahrhundert, hier befand sich die Burg des livischen Häuptlings Dabrelis. Der Burgberg ist von einem 8 m hohen und 75 m langen Wall umgeben.

 

Adresse Pēteralas iela, Sigulda
Koordinaten 57.171673   24.870580
Telefon +371 67971335
e-mail info@sigulda.lv
www www.tourism.sigulda.lv

 

 

Der Burgberg Satesele ist ein Zeuge der ältesten Wohnfläche Siguldas. Die ältesten Wohnorte im Bassin des Unterlaufs der Gauja, auch auf dem Territorium des jetzigen Sigulda, Turaida und Krimulda wurden um das 2.Jahrtausend vor unserer Zeitrechnung festgestellt. Die Ureinwohner lebten in Siedlungen, beschäftigten sich mit Jagd, Fischfang, züchteten Vieh und bebauten den Boden, wo es leichter zu machen war. Die archäologischen Forschungen zeugen, daß bis zum 7.Jh. in der Umgebung von Sigulda Semgallen aus Livland oder die Gauja- Semgallen lebten. Später, um das 11.Jh. blüte die prächtige Livenkultur auf. An den steilsten Orten der Gauja Ufer wurden Holzburgen und Festungen aufgebeut, dort hatte man Schutz in den Fällen plötzlicher Überfälle. Die wichtigsten Burgberge der Gebiete nannten die Liven in ihrer Sprache Satesele, Toreida, Kubesele.

 

Die Burgberge wurden von den mit Bögen bewaffneten Kriegern beschützt. Dort war auch das Arbeitsgeräusch der Schmiede, Zimmerleute, Töpfer und anderer Handwerker zu hören. Um die Lebensweise der Liven und die zurückgelassenen Zeugnisse in der Kultur des lettischen Volkes kennenzulernen, laden wir Sie ein, die Dauerausstellung über die Gauja- Liven im Museumsreservat Turaida zu besuchen!

 

Alle Burgberge in der Umgebung von Sigulda sind in der unmittelbaren Nähe der Gauja oder deren Nebenflüsse plaziert. Von drei Seiten werden sie von steilen Abhängen abgegrenzt, von der vierten- von Natur aus ungeschützten, geneigten Seite- der Schutzgraben und der Wall. Auf dem Wall wurde eine Schutzwand aus Balken erbaut, auf der Innenseite der Schutzwand befanden sich Wohnhäuser und Wirtschaftsgebäude sowie auch der Brunnen.

 

Auf dem Burgberg Satesele oder dem Livenberg regierte im 13.Jh. der Livenälteste Dabrelis. Der Burgberg war mit einem acht Meter hohen und 75 meter langen Schutzwall befestigt. Zu Beginn des 13.Jh. fanden hier harte Kämpfe zwischen den einheimischen Stämmen und den deutschen Rittern statt. Der Älteste der Burg Satesele Dabrelis war ein unversöhnlicher Gegner der Deutschen und des von ihnen gebrachten christlichen Glaubens. In der Chronik Henricus de Lettis sind ausführlich die Kämpfe der Liven mit den Deutschen bei der Burg Satesele beschrieben- der mißlungene Versuch der Eroberung der Burg im Jahr 1206 und die Unterwerfung der Burg ein paar Jahre später.


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