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Der Landsitz Nurmiži
Der Landsitz Nurmiži

Der Landsitz Nurmiži (Nurmis) befindet sich in Sigulda, in der Sigulda-Gemeinde im Bezirk Sigulda, zwischen Sigulda und Līgatne. In den frühen 1920er Jahren wurde im Gutshof eine landwirtschaftliche Schule eingerichtet. 1944 wurde das Herrenhaus infolge des Krieges zerstört und nach dem Krieg schrittweise abgerissen.

 

Heutzutage kann man das Herrenhaus als Modell im Park Vienkoči in Līgatne sehen.

 

Im Jahr 1755 ging das Gut Nurmiži in den Besitz von George von Dunten über. Das Herrenhaus von Nurmiži wurde 1795 erbaut und ersetzte ein älteres Holzhaus, das den Anforderungen der Adligen nicht mehr entsprach. Das Gut Nurmiži gehörte der Familie Dunteni. Der Landsitz von Sēja, Grāve und Dūja gehörte der Bevölkerung von Dunteni, sowie Besitze in Estland. Es war eines der modernsten Gebäude des 18. Jahrhunderts in Vidzeme. Das zentrale Gebäude, das mit den kleinen zweistöckigen Pavillons durch Proben von kleinen zweistöckigen Pavillons aus den Proben römischer Villen verbunden ist. Anfangs war nur der zentrale Teil des Herrenhauses zum Wohnen geeignet, aber der Wohnraummangel zwang die Wohnungen dazu, sich umzustellen.

 

Bis heute ist die Beschreibung des Hauslehrers Bīriņi, Vilhelma Krauze, mit einer entzückenden Beschreibung des neuen Herrenhauses erhalten. Andere Reisende erwähnten auch den Landsitz Nurmiži und seinen schönen Park in ihren Beschreibungen. Johann Christoph Broce illustrierte 1796 den Landsitz Nurmiži in seiner Zeichnung. Während dieser Zeit waren die Plantagen um den Landsitz noch klein. Die neuen Ställe des Landsitzes von Nurmiži sind eines der ältesten Gebäude des lettischen Reiches.

 

Es gab auch einen Wintergarten (ein schönes klassizistisches Gebäude), das mit natürlichem Travertin erbaut wurde.

 

Georg Veinfold von Dunten starb 1845. Das Herrenhaus wurde von seinem Neffen Wilhelm Dunten vererbt. Reinhards von Dālvigs, der 1901 vom russischen Senat die Erlaubnis erhielt, seinen Namen und Titel von Dunten hinzuzufügen, wurde der letzte Besitzer des Herrenhauses.

 

Heute ist nur noch das linke Korps vom Herrenhaus übrig, das sich am Rande des Zusammenbruchs befindet. Bis heute sind einige Wintergärten und Ställe erhalten geblieben. 


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