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Die Wilde Vējupīte-Schlucht un der Paradiesberg

Die Wilde Vējupīte-Schlucht un der Paradiesberg

Sigulda ist ein Ort, wo sich die Natur in einer engen Wechselwirkung mit der vom Menschen geschaffenen, historischen und urbanen Umwelt befindet. Nur 2–3 km vom Bahnhofs-platz entfernt befindet sich die tiefe Vējupīte-Schlucht und das Urstromtal der Gauja, wo verschiedene interessante Naturobjekte zu finden und die wenig berührte, wilde Natur zu beobachten sind. Die Route ist für Wanderer geeignet, die der Abstieg über die steilen Wände der tiefen VējupīteSchlucht nicht abschrecken kann.

 

Empfehlenswerte Zeit April – Oktober.

Besonders empfehlenswert während der Faulbaumblüte, der farbigen Herbstblätter und an schönen Wintertagen, wenn es nicht zu viel Schnee gibt, damit er bei der Wanderung auf den Pfaden und durch die Vējupīte-Schlucht nicht stört. Auch der frühe Frühling ist dazu geeignet, weil das Laub der Bäume und Sträucher den Blick auf die Vējupīte-Schlucht und das Urstromtal der Gauja noch nicht verdeckt.

 

Streckenlänge Ca. 10 km

 

Die Pēters-Höhle (24.87694, 57.17159)

 

Die nicht sehr tiefgehende (3,6 m), aber hoch ausgedehnte (6,1 m) Pēters-Höhle erinnert an eine rissartige Nische. Am Eingang ist sie nur 0,7 m breit. Die Höhle wurde aus dem rötlichen Sandstein der Gauja-Suite ausgewaschen. Auf den Sandsteinfreilegungen wachsen der gewöhnliche Tüpfelfarn und der zerbrechliche Blasenfarn. Stellenweise sind Fadenflechten zu sehen, die wie ein schwarzer Belag erscheinen. Im Unterholz des Waldes sind oft Moosarten wie das Diözische Etagenmoos, das Rotstängelmoos, das Große Kranzmoos und das Echte Federmoos zu sehen sowie verschiedenartige Farne. Auf dem Waldbruch und auf Baumstümpfen wachsen der gemeine Schwefel-Porling, der rotrandige Baumschwamm, der schuppige Stiel-Porling und andere holzzerstörende Pilze.

 

Die Kraukļu-Schlucht (24.86724, 57.17386)

Das ist die seitliche Schlucht am linken Ufer des Vējupīte mit bis zu 11m hohen und beeindruckenden Sandsteinfelsen (die GaujaSuite, rötliche Farbe), an deren Fuß sich ein dunkler “Rachen” – die Kraukļu-Höhle befindet. Die 5,2 m lange Kraukļu-Höhle ist auch aus dem rötlichen Sandstein der Gauja-Suite entstanden.

 

Der Paradiesberg (Malerberg) 24.86578, 57.17513

Er bildet eine der schönsten Landschaften von Sigulda. Eigentlich ist es kein Berg sondern ein Rückstandsgestein, wo der Abhang des linken Ufers vom Gauja-Urstromtal die mächtige Vējupīte- Schlucht spaltet. Vom Paradiesberg aus eröffnet sich eine herrliche Aussicht (eine der besten in der Umgebung) auf das Schloss Turaida und das Urstromtal der Gauja. Vom Paradiesberg nach Sigulda kann man mit einem Elektromobil fahren.

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