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Die Schluchten und Höhlen - Turaida

Die Schluchten und Höhlen von Turaida

Sie ist geeignet für alle Reisenden, die sich für die an den Ufern des Gauja-Urstromtals gelegenen Naturund Kulturdenkmäler interessieren. Gerade die Klimaverhältnisse und die geologischen Prozesse während der letzten 10 000–15 000 Jahre und deren Folgen – kompliziertes Reliefgestein, steile Schluchten und Rückstandsgesteine an den Stellen ihres Zusammenstoßes, worauf dann Burgen gebaut wurden – sind der Grund, warum hier die befestigten Siedlungen der Liven entstanden, die später durch deutsche aus Feldsteinen gebaute monolithische Steinburgen abgelöst wurden.

 

Empfehlenswerte Zeit April – Oktober

Besonders empfehlenswert während der Faulbaumblüte, der farbigen Blätter im Herbst und an schönen Wintertagen, wenn es nicht zu viel Schnee gibt, damit er bei der Wanderung auf den Pfaden nicht stört. Geeignet ist auch der frühe Frühling, wenn das Laub an Bäumen und Büschen die Aussichten auf das Urstromtal noch nicht verdeckt.

 

Streckenlänge ca. 6 km

 

Die Gūtmans-Höhle (24.84259, 57.17609)

Schon länger als ein Jahrhundert ist die Gūtmans-Höhle ein beliebtes Besichtigungs- und Tourismusobjekt. Sie ist die breiteste (12 m), höchste (bis 10 m) und in ihrer Größe eine der mächtigsten Höhlen Lettlands. Die Gūtmans-Höhle kann man eher als eine höhlenartige Nische bezeichnen, weil ihre Länge gegenüber den anderen Maßen nur 18,8 m beträgt. Die Höhle ist nicht nur ein interessantes geologisches Denkmal sondern auch ein bedeutender kulturhistorischer, mit vielen Legenden (die populärste ist die über die Rose von Turaida) verknüpfter Ort. Ihr noch nicht endgültig eingeschätzter historischer Wert liegt in den altertümlichen Aufschriften an den Wänden und der Decke der Höhle, von denen die ältesten aus dem Ende des 17. Jahrhunderts stammen. Aus der Höhle fließt eine Quelle, die die Höhle auch heute noch ausspült. In der Gūtmans-Höhle sind viele mit dem freigelegten Sandstein verbundene Pflanzen- und Tierarten zu finden. Der schwarze “Belag” ist eine Flechte – nämlich die Fadenflechte. Auf dem Sandstein wachsen gewöhnlicher Tüpfelfarn, zerbrechlicher Blasenfarn und solche Moosarten wie zungenblättriges Drehzahnmoos und das Kegelkopfmoos (näher am Wasser). In kleinen Höhlungen nistet der Zaunkönig.

 

Der Taurētāju-Berg (24.83724, 57.17303)

Das ist die Stelle des Zusammenstoßes zwischen dem tiefen Tal der Vikmeste und dem rechten Ufer des Urstromtals der Gauja, wo man über eine Holztreppe nach oben steigen kann.

 

Das Museumsreservat von Turaida (24.85060, 57.18306)

Im Museumsreservat von Turaida (42 ha) sind – im Maßstab des Baltikums – hervorragende Kultur- und Geschichtsdenkmäler zu sehen, welche eine 1000-jährige Geschichte erzählen können: das Landgut Turaida, an seinem Teich lässt sich im Frühling die Ringelnatter beobachten, wie sie Frösche frisst und die Gedenkstätte der Rose von Turaida, neben der eine mächtige Linde wächst, die der Legende nach auf dem Grab der Rose von Turaida gepflanzt wurde. Die evangelisch - lutherische Kirche Turaida, der Volkslieder-Park mit dem Dainu-Berg, an dessen Hang aus einer Höhle, die sich in einer kleinen Sandsteinfreilegung befindet, die Skandinieku-Quelle fließt, die im Jahr 1982 entdeckt, gereinigt und hergerichtet wurde. Von den Pfaden des Dainu-Berges eröffnet sich einer der schönsten Blicke auf das Schloss Turaida. Die Hangwälder am Dainu-Berg und am Schloss von Turaida sind ein schöner Ort zur Beobachtung spechtartiger Vögel. Auf den Parkhängen sind Igel, Dachse und Rehe anzutreffen.

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