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Schwefelquellen
Schwefelquellen

Die Schwefelquellen befinden sich an der Grenze der Gemeinde Sigulda und der Gemeinde More im Haus Zuši. Sie bestehen aus einer Reihe von Schwefelquellen, von denen die größte 600.000 Liter Schwefelwasser pro Tag versprüht.


2014 wurde im Rahmen des Projekts "Talweg der Quelle" des Vereins "Četri krasti" die Umgebung der Schwefelquelle eingerichtet und der Zugang zu einer Quelle ermöglicht, die seit langem ein beliebtes Ziel für Touristen und Menschen ist, die die Gesundheit verbessern möchten. Die Auffahrt, der landschaftlich gestaltete Brettpfad, die Brücke und der Auspuffort der Quelle selbst wurden im Rahmen des Projekts gebaut, was einen bequemeren Zugang zur Quelle ermöglicht und auch für Menschen mit Behinderungen möglich ist (www.sigulda.lv).


Der Schlamm in der Umgebung hat heilende Eigenschaften, die vor dem Zweiten Weltkrieg zum Betrieb einer medizinischen Einrichtung von Zuši mit Schwefel- und Schlammbad führten, die aber während des Krieges endete.


Als Sigulda ein beliebter und gut besuchter Ort wurde, wurde Sigulda 1926 in die Liste der offiziellen Orte des Innenministeriums aufgenommen. So können Ausländer ohne besondere polizeiliche Genehmigung bis zu 14 Tage in Sigulda bleiben. Sigulda versammelte sich an Orten wie Jūrmala von Rīga, Ķemeri, Baldone und Liepāja.
Die Selbstverwaltung kümmert sich um die Entwicklung des Kurorts Sigulda, und die Unternehmer werden immer aktiver.

 

1927 wurden die Arbeiten begonnen und 1928 wurde die Schwefel- und Schlammbadanstalt von Pogiņš in Zuši eröffnet. 1935 wurde ein separates Wohnhaus für Patienten errichtet. Alle Arbeiten wurden vom Eigentümer auf eigene Kosten erledigt. Da der Name des Ortes zu dieser Zeit eher mit Heileinrichtungen verbunden ist, dann sind die Bewohner von Sigulda natürlich auf das Angebot von Zuši stolz. (Vor allem, weil es in Sigulda keine Strände als Orte in der Nähe des Meeres gibt). Wie aus der Presse hervorgeht, kommt Zuši sicher in der Nähe von Ķemeri. Die Zusammensetzung des Schwefelschlamms ist dem Schlamm von Ķemeri gleichwertig. Von Sigulda bis Zuši gibt es eine Busverbindung, die es den Einwohnern der Stadt erlaubt, Heilbehandlungen ohne Unterkunft und Verpflegung durchzuführen.


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